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 Betreff des Beitrags: Stromübergabe zwischen Modulen
BeitragVerfasst: Freitag 21. August 2009, 12:19 
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Ich mache diesbezüglich mal ein neues Thema auf. Leider wurde der Punkt Strom in meinen Augen übersehen.


Wir brauchen nicht für jedes Modul einen eigenen Trafo. Einige von uns haben ja schon mehrere Module Normen hören nicht unterhalb des Modules auf.

Deshalb hier mein Vorschlag.

Alle Module erhalten eine durchgängige 2adrige 16V-Leitung (zB gelbe und braune Leitung mit 2,5qmm Durchschnitt) von der der benötigte Strom abgenommen werden kann. Der Übergang zu einem anderen Modul erfolgt mit 4mm-Büschelstecker/-buchsen.

Die Trafos kommen auf den Fußboden. Eine entsprechende Versorgungsleitung wird dann zu den Übergängen gelegt. Die Vielzahl an Trafos wird reduziert, da nicht jedes Modul einen benötigt

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Grüße aus Hannover
Jörg


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BeitragVerfasst: Freitag 21. August 2009, 13:57 
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Jörg,
der Gedanke ist ja so nicht schlecht, da es aber auf den ersten Modulen so aussah das wir verschiedene Spannungen brauchen, hatten wir festgelegt das jeder für seine Module die Spannungsversorgung bereitstellt.
Beispiele für die diversen Spannungen:
5V für meine Ampelsteuerung, und Strassenlaternen
12V für die Servodecoder und Funktionsbausteine(12V sind besser als 16V) damit die Hitzeentwicklung nicht so hoch wird.
16V für die Hausbeleuchtung

Wenn ihr natürlich eine durchgängige 2adrige Leitung haben wollt dann schleife ich die durch meine Module durch, so das der nächste dann wieder von der Gemeinschaftsleitung profitieren kann.

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Grüße aus Dresden
Daniel


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BeitragVerfasst: Freitag 21. August 2009, 14:50 
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Hallo Daniel,

okay, Deine 5V zB sind ein Sonderfall. Aber selbst die würde ich mir aus der "Hauptleitung" abgreifen.

Wenn das nicht geht, spricht nichts gegen eine Einzelversorgung entsprechender Module. Durch eine Zentralleitung wird nur der Trafoaufwand reduziert.

Ich hätte jetzt zB einen 14V Trafo genommen (http://www.conrad.de/goto.php?artikel=246299). Ob wir 14V oder 16V als Hauptleitung nehmen, müßte man mal sehen. Aber die Funktions- und Ampelbausteine arbeiten damit auch vernünftig ohne richtig warm zu werden.

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Grüße aus Hannover
Jörg


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BeitragVerfasst: Freitag 21. August 2009, 19:09 
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Die 5V sind kein Sonderfall! Ohne mich auch nur im geringsten mit Daniel abzusprechen habe ich auch 3 Stromversorgungsgeräte auf der Anlage: 5V=, 12V= und 16V~. Auch ich würde die Leitung nur duchschleifen.
Schwierigkeiten könnten entstehen wenn in der gemeinsamen Leitung versehentlich zwei 16V Trafos arbeiten.

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Geduld ist die schwierigste Form von Tapferkeit.
Viele Grüße
Torsten aus Bad Salzungen.
Webseite www.eisabahn.de


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. August 2009, 11:02 
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Oh ok.

Selbst das wäre kein wilde Sache, 6 Leitungen unter dem Modul zu legen.

Klar muß man aufpassen, daß keine 2 Trafos OHNE Trennstelle angeschlossen werden. Das ist klar und muß vor Ort geregelt werden.

Wichtig wäre ja erstmal, daß wir dort eine entsprechende Regelung finden.

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Grüße aus Hannover
Jörg


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. August 2009, 22:48 
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Nur als Hinweis
Die Modellautobahn von WEISS-ELECTROINC hat POWER-STECKER.
Diese leiten durch 11 "Module" den Strom.

Masse für alles
Power 1 12 Volt =
Power 2 12 Volt =
Power 3 24 Volt ~
Digitalsignal braun
Digitalsignal rot

Die Trafos (bis 16 Amper) stehen Abseits der Anlage in einem Rack mit dem PC und der IB. (Stromanzeige und Begrenzung vorhanden)
5 Volt wird, nur wo es nötig ist, jeweils im Modul mit Spannungsregler 7805 aus den 12 Volt erzeugt.

Diese dicken Stecker sind für Modellbauer ungewohnt, bieten aber Sicherheit gegen Verpolen.

Zurück zu den Modulen.
Das Zentraleinspeisen hat einen großen Vorteile:
Man braucht nur diese Trafos Phasengleich anzuschließen, also nur einmal ausmessen.
Nachteile: trotz wachsenden Anzahl an Verbrauchten, weiterer Module, muss genügen Energie bereitgestellt werden.
Die Kabel sind irgendwann zu dünne oder die Trafo zu schwach.
Nachträglich eine neuen Masseleitung und eine Versorgungleitung durch Model zu ziehen ist für die Betreiber lässtig.

Auch die Eigenversorgung hat seine Vorteile.
Es kommen nicht so hohe Ströme auf und die Module sind besser eigenständig zu betreiben.
Bei Ausfall eines Trafos oder Netzteils kann auf den Nachbarn zurückgegriffen werden.

Bei der Verwendung mehrere Trafos, Eigenversorgung der Module, gibt es wieder zwei Möglichkeiten.
1. Jedes Modul ist komplett getrennt von dem anderen.
Es gibt überhaupt keine Verbindung nach rechts oder links.
Nicht einmal ein Reedkontakt wird von der anderen Seite abgefragt.
(so ist es ganz unproblematisch.
Selbst die Ersatzversorgung ist kein Problem.)

2.Es gibt Verbindungen nach rechts und links.
Zwingend notwendig ist die gemeinsame Masse der Trafos.
Alle Minus und die "brauen" Leitungen der Wechselspannungstrafos werden zusammengeschaltet.
Es muss die Phasenlage geprüft werden.
Wenn eine 24 Volt Glühlampe zwischen 16 Volt Modul 1 und 16 Volt Modul 2 leuchtet ist der Netzstecker verdreht eingesteckt.

Was passiert z.B. mit 5 Volt:
Richtig angeschlossen ist 16 - 5 = 11 Volt zwischen den Leitungen.
Falsch angeschlossen kann es 21 Volt ergeben
Ein gefährlicher Unterschiede.
Schlimmer wird es bei 16V~ + 16V~ = 32 V ist schon gefährlich hoch.

(Durch die fehlende Prüfung wurden bei einem Kunden alle Ampeln einer Kreuzung abgeschossen. Teurer Spaß)

Die Anlage muss über eine zentrale Steckerleiste ein und ausgeschaltet werden. Nur so ist sicher zu stellen, dass die Trafos in Phase bleiben.

Sinnvoll erscheint es Prüfelement zwischen die Module vorzuschreiben.
Ein Zenerdiode, einen Widerstand und eine rote LED dienen als Fehleranzeige zwischen den Spannungen.

Ein Widerstand und eine grüne LED dienen als Anzeige Power OK Anzeige.
Das vereinfacht die Fehlersuche.

Hierzu sind alle Spannungen, die der Anlage mit Trafos oder Netzteilen zugeführt werden rechts und links zum Messen bereit zu stellen.
Die grünen LED könnten dort angebracht sein und die roten werden zum Nachbarmodul eingesteckt.
Wenn der Nachbar mit versorgt werden soll ist statt der PRüf-LED eine Brücke zu verwenden.

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Gruss Siegmund

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Zuletzt geändert von Dankwardt am Montag 24. August 2009, 06:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 24. August 2009, 00:06 
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Aufgrund von diversen Sachen bleibe ich bei meiner Eigenversorgung.

1. Man müsste Büchelstecker und Buchsen genau definieren, das geht aber so einfach nicht da die Module links wie rechtsrum aneinander gereiht werden könnten.(je nach verfügbarkeit und ob eine Strasse oder 2)

2. wieso werden denn immer Trafos erwähnt? Ich arbeite mit einem Stromversorgungsgerät mit 3 Ausgängen (2x 0-30V= regelbar bis 5A und einem konstant Ausgang 5V= bis 3A), na klar kostet dieses Teil etwas mehr als ein Trafo aber für meinen Einsatz ist das richtig gut geeignet. Und einen einzigen Trafo 16V~ hab ich noch falls ich mal Wechselspannung bräuchte.

3. Ist das was siegmund schon schrieb :
Zitat:
Sinnvoll erscheint es Prüfelement zwischen die Module vorzuschreiben.
Ein Zenerdiode, einen Widerstand und eine rote LED dienen als Fehleranzeige zwischen den Spannungen.

Ein Widerstand und eine grüne LED dienen als Anzeige Power OK Anzeige.
Das vereinfacht die Fehlersuche.

Hierzu sind alle Spannungen, die der Anlage mit Trafos oder Netzteilen zugeführt werden rechts und links zum Messen bereit zu stellen.
Die grünen LED könnten dort angebracht sein und die roten werden zum Nachbarmodul eingesteckt.
Wenn der Nachbar mit versorgt werden soll ist statt der PRüf-LED eine Brücke zu verwenden.

auch noch zu beachten, denn ich denke ein Trafo würde für das ganze nicht reichen.

4. wäre dann immer das Problem, wer hat den Trafo mit oder wenn es abgesprochen ist wer den Trafo mitbringt und der vergisst ihn dann, was ist dann? (Mir selbst ist es schon passiert das ich einen kompletten Koffer vergessen hatte, was mir aber erst nach über 200km eingefallen ist, und da war der Rückweg es nicht wert. Und wer mich schon etwas mehr kennt, der weiß das ich eigentlich immer zuviel mithabe zu einem Workshop aber vergessen kann man schon mal was.)

5. Ist der Aspekt wenn ich schon mit Modulen Reise dann passt der Trafo oder die Stromversorgung locker noch mit ins Auto.

Demzufolge bleibe ich bei der von vorn herein festgelegten Stromversorgung, was heißt jeder für seine. Das hat zur Folge weniger Fehlerquellen und kaum Zerstörungen durch falsche Spannungen. Weniger Messaufwand, weniger Modulnormen.
Was wiederum zur Folge hat, weniger Aufwand beim Aufbauen= mehr Fahrspaß.

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Grüße aus Dresden
Daniel


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BeitragVerfasst: Montag 24. August 2009, 10:42 
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Ich verstehe die ganzen Probleme nicht. Ich kenne es im Verein, daß wir eine 3-Feld-Sporthalle oder größer mit Modulen füllen können. Dort gibt es eine durchgängige Verkabelung und dazu noch eine Loconet-Verkabelung. An entsprechenden Stellen findet, sofern erforderlich, eine Trennung statt.

Bild



Für mich hat das hier nix mehr mit Modulbau zu tun, da jeder sein eigenes Süppchen kochen will und sich nicht über eine Normung gedanken machen will. Erfahrung wird einfach ignoriert.

Ich ziehe mich daraus zurück. Mir vergeht die Lust.

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Grüße aus Hannover
Jörg


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BeitragVerfasst: Montag 24. August 2009, 18:38 
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Jörg,
ich glaube da hast du uns alle etwas falsch Verstanden und das dir da jetzt die Lust vergeht finde ich persöhnlich sehr schade.

Es hat doch keiner gesagt das wir diese Leitungen nicht mit einbauen, im Gegenteil Torsten und ich haben doch gesagt wir ziehen die Leitungen mit durch, sodas diejenigen die etwas von der Gemeinschaftsleitung benötigen es sich abgreifen können. Von mir aus können wir das als Norm mit einbringen nur können wir von Vornherein nicht sagen welches der rechte und welches der Linke Rand des Modules ist. Es kommt halt immer darauf an wie es Aufgebaut wird.

Ein anderer Grund für die Eigenversorgung war noch das wir aus allen Teilen von Deutschland kommen, uns ab und an mal alle Treffen, fast jeder aber seine Module bei kleinen Austellungen am Heimatort vorstellt oder wie ich ende Oktober vorstellen wird. Daher die Eigenversorgung.
Also nichts gegen die Erfahrung deinerseits.

Uns sorry wenn das so bei dir angekommen ist.

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Daniel


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BeitragVerfasst: Montag 24. August 2009, 23:26 
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Vielleicht sehen ich das zu einfach.

An den Modulenden gibt es nur Buchsen.
Wird eine Verbindung zum Nachbar gebraucht liefert der Inhaber des Moduls ein Stecker- Stecker-Kabel.

Das passt recht oder links.

Farbenblind sollte man nicht sein, dann klappt das schon.

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Gruss Siegmund

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